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Gewaltige Eigenleistungen und Privatstiftung machen es möglich: Knittelfelder Modelleisenbahn fährt in eine gute Zukunft

Modelleisenbahn

Begonnen hatte alles vor 40 Jahren, als Eisenbahnfreaks die Kegelbahn im Keller des Knittelfelder Bahnhofsgebäudes gegen eine rund 20 Quadratmeter große Modelleisenbahn-anlage eintauschten. Drei Bahnhöfe, 80 Meter verlegtes Gleis, einige Tunnels und Viadukte - ein erster Eindruck des Charakters einer typisch österreichischen Bahnlandschaft. In der 1968 gegründeten Sektion „Modelleisenbahn“ des Knittelfelder ESV dachte damals wohl niemand daran, mit dieser Anlage einmal europaweit im Blickpunkt zu stehen. Was mittler-weile Faktum ist, wie die beiden Sektionsleiter Ingo Menzinger und Hannes Eckstein bei der Wiederinbetriebnahme der Knittelfelder Modelleisenbahn mit sichtlichem Stolz unterstrichen. An die Anfänge erinnert wohl nur noch die Chronik, denn der in den beiden letzten Jahren vollzogene Ausbau der Anlage auf rund 160 Quadratmetern mit einer Gleislänge von 700 Metern hat die Knittelfelder Modelleisenbahn längst zu einem High-Tech-Abenteuer werden lassen. Gesteuert wird die Anlage mittels modernster Computertechnik, um gleichzeitig 220 Weichen, 280 Signale und 500 Gleisfreimeldeabschnitte zu steuern.


Rund 35.000 Euro flossen in den Ausbau der Anlage, die nicht nur in Österreich konkurrenzlos ist. Besucher aus dem Ausland zeigen die gleiche Begeisterung, wenn sie das Bahnerlebnis im Keller des Knittelfelder Bahnhofsgeländes hautnah verfolgen können. Die gewaltigen Eigen-leistungen der Mitarbeiter der Modelleisenbahnsektion in Form tausender freiwilliger Arbeits-stunden in den vergangenen beiden Jahren waren unabdingbar, um das Projekt realisieren zu können: „Mindestens ebenso geholfen hat uns die finanzielle Unterstützung der Knittelfelder Sparkassen-Privatstiftung“, so Sektionsleiter Ingo Menzinger. Wohl auch deshalb, weil sich in dem Projekt sinnvolle Freizeitgestaltung, touristische Attraktivität und das urtypische Image von Knittelfeld als Eisenbahnerstadt wiederfinden. Und so gab’s von den Stiftungsräten Fritz Kaufmann und Dr.Rudolf Holzer bei der Wiederinbetriebnahme die beeindruckende Förderung von 7.000 Euro, die angesichts der leuchtenden Augen bei Jung und Alt wohl mehr als eine nur gut angelegte Investition in die Zukunft sind.

Sparkasse der Stadt Knittelfeld Privatstiftung

Dorfplatz 2

A-8720 Apfelberg

 

Email: are-office-xya34[at]ddks-sparkasse-knittelfeld-privatstiftung.at

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